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Kleine Anleitung zum Trinknapf Gebrauch

Generell ist zu sagen, dass Hunde meistens genug trinken, und sich an jeder Pfütze,
Bach oder am See mit viel Vergnügen ins Nass stürzen. Das dürfen und sollen
sie auch können, mit allen damit verbundenen „schmutzigen Nachwirkungen“.

Aber in geschlossenen Räumen ist das nicht zu tolerieren, und deshalb
wurde dieser geniale Trinknapf erfunden.

Wenn sich Ihr Hund gegenüber dem Wassernapf etwas skeptisch verhält, ist das
normal, will er aber gar nicht trinken, dann nehmen Sie aus der schwimmenden
Einheit das Zäpfchen raus, und füllen Wasser in das Ding, damit es auf Grund liegt,
und der Hund sich daran gewöhnt, dass zwar etwas anders, aber
das Wasser erreichbar ist.

Hat er sich daran gewöhnt, dann lassen Sie etwas Wasser aus dem Schwimmteil,
Zäpfchen drauf, so schwebt es etwa auf halber Höhe.
Hat er sich auch daran gewöhnt, alles Wasser rausschütteln, und das Ding
liegt auf dem Wasser, in der Mitte ist eine Senke. Mit jedem Zungenschlag
drückt der Hund den Schwimmer nach unten, und bekommt so jedes Mal
genug Wasser zu trinken, aber herumspritzen und sabbern kann er nicht mehr.

Auf alle Fälle kann er sein Maul nicht mehr voll Wasser nehmen und davonlaufen,
oder sonst eine Riesenüberschwemmung anrichten.
Etwas Gewöhnung gehört dazu, aber nach meinen Gästebucheinträgen
muss es funktionieren.

Sollte es gar nicht gehen, lassen Sie etwas Restwasser im
Schwimmteil, damit es tiefer im Wasser liegt, und der Hund die kleine
Pfütze in der Senke wahrnimmt!

 

Unsere Überlegungen zum Anti-Schling-Napf

Es gibt ihn in 3 Grössen für ca. 75 Gramm, 150 Gramm, und alles darüber.
Bei zweimaliger Fütterung genügt der mittlere Napf für Hunde
von 15kg bis knapp 40kg.


Ein Hund frisst nicht langsam von oben her, sondern taucht seine Schnauze voll rein,
und nimmt soviel er kann auf’s Mal und schluckt. Hier wird er aber auf Widerstand
stossen und erst einmal stutzen, also schon Zeit gewonnen er wird langsamer
werden beim Fressen.

-- Zweck erfüllt --


Ein Hund, der bei zweimaliger Fütterung pro Mahlzeit ca. 150gr. oder auch 200gr.
Futter erhält, dem kann man/frau seine Portion auch nachschöpfen, d.h. die Hälfte
in den Napf, und wenn der leer gefressen ist, den Rest nachschütten.
Soviel Zeit müsste sein, gerechnet mit einem mittleren Napf.

-- Ziel erreicht --


Originalaussage einer Halterin mit einem sehr verfressenem Labrador:
"Er ist vom vollen Napf weggelaufen, so hat es ihn angesch…"

Es gibt viele Arten, einem verfressenen Hund sein Schnellfressen
abzugewöhnen. Der Anti-Schling-Napf ist eine sehr
humane Methode. Nichts mehr geben wäre die billigste!